NEWS / WISSENSCHAFT IN DER LAUSITZ
Ein neues grenzüberschreitendes Forschungsprojekt widmet sich dem Wasser der Lausitz. Forscherinnen und Forscher der TU Berlin entwickeln dabei mit Partnern aus Deutschland und Polen Strategien für klimaresiliente wasserabhängige Ökosysteme nach dem Braunkohle-Ausstieg. Am Ende des Projekts soll eine grenzüberschreitende Strategie für mehr Wasserresilienz in der Grenzregion stehen.
„Wir wollen besser verstehen, wie sich Braunkohleausstieg, Klimawandel und veränderter Wasserhaushalt gemeinsam auf sensible Landschaften auswirken“, sagte Irina Engelhardt, die an der TU Berlin das Fachgebiet Hydrogeologie leitet. Das Projekt BioFLOWLAND läuft drei Jahre und wird aus dem deutsch-polnischen Programm Interreg mit knapp zwei Millionen Euro gefördert. Im Fokus stehen besonders vom Bergbau geprägte Landschaften: auf deutscher Seite der Spr…