NEWS / DATENWIRTSCHAFT IN DER NIEDERLAUSITZ
Der Boom der Rechenzentren in der Lausitz hat eine natürliche Grenze: den Strom. Um die gigantischen Hallen sowie Server und Grafikkarten zu betreiben, sind große Mengen Strom nötig. Doch den gibt es über die beiden Rechenzentren in Lübbenau und Massen und ein weiteres hinaus zunächst nicht. Das erfuhr Neue Lausitz aus dem Kreis der Behörden, Erbauer und Betreiber.
Die Kommunen vor Ort sind bemüht, die Rechenzentren an die Zivilgesellschaft der Standorte anzudocken. Es sollen Möglichkeiten für Bildung und Wissenschaft in der Lausitz ausgelotet werden. „Wir Bürgermeister sind bestrebt, dieses Thema mit den Investoren zu besprechen“, sagte ein Stadtoberhaupt, das seinen Namen nicht öffentlich nennen will.